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Blog News
von wolfgang am 14.05.07
Unter der Überschrift "Der Blogruf des Geldes" beschäftigt sich Spiegel Online heute in einem längeren Beitrag mit Thema "Werbung in Blogs". Ein paar Zitate daraus:
"In der Praxis bekommen die Betreiber privater Blogs von den schnell wachsenden Werbe-Budgets bisher kaum etwas ab: Zum einen sind die Leserzahlen ihrer Angebote oft vergleichsweise klein, zum anderen sind die Werbetreibenden, die sich eher mit klassischen Medien auskennen, noch immer unerfahren: Was ist das noch mal, so ein Blog?"
"Trotzdem ist das Werben in Blogs für Vermarkter durchaus attraktiv. Denn dort informiert sich eine besonders gut gebildete, meinungsfreudige Zielgruppe. Wenn es Unternehmen schaffen, bei diesen potentiellen Multiplikatoren anzukommen, hat sich das Investment in die Blog-Werbung mehr als gelohnt."
Im Wesentlichen beschäftigt sich der Beitrag - neben ein paar Seitenhieben auf die Parfüm-Fake-Blogger im Auftrag von Calvin Klein, die ja mit dem Thema nur wenig zu tun haben - mit dem neuen Blog-Werbenetzwerk Adical. "Alles in allem kommen die Blogs des Werbeverbundes auf zwei bis drei Millionen Seitenaufrufe im Monat. Zum Vergleich: Populäre Web-Angebote holen diese Zahl innerhalb einer gut besuchten Stunde."
Das ist genau das Problem. Deshalb macht das alleinige Schielen auf Page Views und Unique Visitors im Zusammenhang mit Weblogs auch wenig Sinn. Unternehmen und ihre Werbe- oder Mediaagenturen müssen vielmehr erkennen, dass sie - insbesondere in Fach-Blogs - punktgenau ihre Zielgruppe ohne Streuverluste treffen. Dann lohnt sich Werbung in Weblogs.
"Das Problem: Die Online-Vermarkter stehen unter Handlungsdruck. Irgendwie müssen sie rein, in diese fremde Welt der Blogs, von der sie so wenig verstehen", meint Spiegel Online. Wenn das Alles ist: Wir helfen gerne.
"In der Praxis bekommen die Betreiber privater Blogs von den schnell wachsenden Werbe-Budgets bisher kaum etwas ab: Zum einen sind die Leserzahlen ihrer Angebote oft vergleichsweise klein, zum anderen sind die Werbetreibenden, die sich eher mit klassischen Medien auskennen, noch immer unerfahren: Was ist das noch mal, so ein Blog?"
"Trotzdem ist das Werben in Blogs für Vermarkter durchaus attraktiv. Denn dort informiert sich eine besonders gut gebildete, meinungsfreudige Zielgruppe. Wenn es Unternehmen schaffen, bei diesen potentiellen Multiplikatoren anzukommen, hat sich das Investment in die Blog-Werbung mehr als gelohnt."
Im Wesentlichen beschäftigt sich der Beitrag - neben ein paar Seitenhieben auf die Parfüm-Fake-Blogger im Auftrag von Calvin Klein, die ja mit dem Thema nur wenig zu tun haben - mit dem neuen Blog-Werbenetzwerk Adical. "Alles in allem kommen die Blogs des Werbeverbundes auf zwei bis drei Millionen Seitenaufrufe im Monat. Zum Vergleich: Populäre Web-Angebote holen diese Zahl innerhalb einer gut besuchten Stunde."
Das ist genau das Problem. Deshalb macht das alleinige Schielen auf Page Views und Unique Visitors im Zusammenhang mit Weblogs auch wenig Sinn. Unternehmen und ihre Werbe- oder Mediaagenturen müssen vielmehr erkennen, dass sie - insbesondere in Fach-Blogs - punktgenau ihre Zielgruppe ohne Streuverluste treffen. Dann lohnt sich Werbung in Weblogs.
"Das Problem: Die Online-Vermarkter stehen unter Handlungsdruck. Irgendwie müssen sie rein, in diese fremde Welt der Blogs, von der sie so wenig verstehen", meint Spiegel Online. Wenn das Alles ist: Wir helfen gerne.
Permalink: Spiegel Online über Werbung in Blogs
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/69089
Wong
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Adical, Fake-Blogger und immer wieder Werbung in Blogs: Spiegel Online beschäftigt sich heute mit de
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